Author: Percival Pachta-Rayhofen

Unser Kunde ist eine weltweit präsente wachsende Unternehmensgruppe mit zahlreichen Konzerntöchtern und Beteiligungen.

Die Gruppe befasst sich mit Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Planung, Errichtung und dem Betrieb von Gesundheitseinrichtungen und ähnlichem.

Für die Koordination des Risikomanagements im gesamten Konzern wird ein

Risikomanager (m/w/d) für den gesamten Konzern  am Standort Wien gesucht.
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Unser Kunde ist eine wachsende, weltweit tätige,  in einigen Märkten führende Unternehmensgruppe im Bereich Gesundheit/Health Care.

Für die juristische Verstärkung  der Konzernmuttergesellschaft wird ein

Legal Counsel (m/w) für die Konzernrechtsabteilung  am Standort Wien gesucht.
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Unser Kunde ist eine Tochtergesellschaft einer weltweit präsenten österreichischen Unternehmensgruppe mit zahlreichen Beteiligungen.

Das Unternehmen befasst sich mit Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem Betrieb von Gesundheitseinrichtungen.

Für die rechtlichen Themenstellungen beim Betrieb komplexer Einrichtungen wird ein

Leiter (m/w) für die Rechtsabteilung  am Standort Wien gesucht.
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Ethische und handwerkliche Mindeststandards im Headhunting kein Thema mehr ?
Jeder Berufsstand sollte gewisse ethische Standards einhalten. Dies trifft speziell auf die Beratungsbranche zu, die ihren Kunden und Gesprächspartnern gegenüber eine besondere Vertrauensstellung genießt. Und ganz besonders ist in diesem Zusammenhang die Executive Search / Personalberatungsbranche angesprochen, vertrauen sich doch Menschen mit beruflichen Veränderungswünschen dem Berater im Vertrauen darauf an, dass ihre Pläne auch besonders diskret behandelt werden. Schließlich will niemand, der mit einem Headhunter mögliche Optionen bespricht, am nächsten Tag am Gang von Kollegen über die Ergebnisse seiner -vertraulichen Gespräche- befragt werden: “ Herr Kollege, ich höre, dass Sie uns verlassen wollen? Wer wird denn Ihr nächster Dienstgeber?“
Ist doch selbstverständlich, möchte man meinen: hier ist strenge, Beichtvater-ähnliche Diskretion am Platze. Aber: Bedauerlicherweise ist es allzu oft so, dass diese Mindeststandards nicht eingehalten werden.
Erstaunliche Praktiken
Immer wieder hört man von kleinen wie großen und internationalen Executive Search-Unternehmen Erstaunliches: da werden Lebensläufe eingefordert und landen dann auf verschiedensten Schreibtischen möglicher Unternehmen – ohne dass der Betreffende etwas davon weiß! Groß ist das dann das Erstaunen, wenn ein Bewerber (in der Branche auch gerne „Kandidat“ genannt) erfährt, dass sein Name und Lebenslauf bei einem potenziellen zukünftigen Dienstgeber schon bekannt ist…umso mehr, wenn dann hinzugefügt wird: schon bekannt, und zwar schon von mehreren Seiten erhalten! Und weil der Empfänger des CV vielleicht auch noch mit dem gegenwärtigen Dienstgeber des Bewerbers gut bekannt ist, fragt er dort gleich mal nach…
Daher sollte die Seriosität eines Personalberaters vorab getestet werden, denn wenn im Bereich gehobener Positionen ein Name mal als Wanderpokal bekannt und somit „verbrannt“ ist, lässt sich das kaum  wiedergutmachen.
Achten Sie also darauf, wie der Headhunter Ihres Vertrauens mit Ihrem CV und Ihrem Namen umzugehen gedenkt; ob er von sich aus genau erklärt,  mit wem er sprechen wird und ob er sich vorher Ihre Genehmigung dazu einholt. Nur so können sie sicherstellen, dass Sie nicht bei Ihrer Suche nach neuen Herausforderungen als „alter Hut“ enden.
Apropos Headhunter Ihres Vertrauens: es ist ohnehin keine gute Idee, bei der Suche nach einem neuen Job bei jedem möglichen Personalberater vorstellig zu werden. Erkundigen Sie sich vorher, wer sich gezielt mit Ihrer Branche und Ihrem Qualifikationsprofil auskennt. So stellen Sie sicher, dass Sie dann bei den richtigen Unternehmen landen.

Ein traditionsreiches führendes Privatbankhaus in Wien sucht zur weiteren Verstärkung seines
Teams
Senior Private Banker (m/w)
 
Sie haben mehrjährige Erfahrung in der Betreuung von gehobenen Privatkunden und/oder institutionellen Kunden, und sind versiert in den wichtigsten Veranlagungsthemen.
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Presseinformation vom 25.4.2017
ÜBER GELD SPRICHT MAN NICHT –
ÜBER UNBARES & DIGITALES JEDOCH SEHR WOHL
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Die PPR-Visions-Lounge als Impulsgeber für Opinion Leaders
Einer der profiliertesten Head-Hunter Österreichs, Dr. Percival Pachta-Rayhofen steht mit seinem Recruiting- und Beratungsunternehmen PPR-Consult seit über 10 Jahren für Executive Search auf höchstem Niveau und greift auch immer wieder Themen auf, die für Führungskräfte und Meinungsbildner von besonderer Brisanz sind. Nun hat Percival Pachta-Rayhofen eine neue, höchste exklusive Veranstaltungsreihe aus der Taufe gehoben:
die PPR Visions Lounge.

 

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Hochkarätige Redner, brisantes Thema, erlesener Gästekreis

Der Herrenklub in der Wiener Innenstadt, in dem die Premiere der PPR Visions Lounge stattfand, ist so exklusiv, dass hier nicht einmal sein Name genannt werden darf. Trotz vielleicht irreführender traditioneller Bezeichnung waren dort am Montag, dem 24. April Damen genauso wie Herren unter den ungefähr 30 höchst prominenten Besuchern der Top-Liga der österreichischen Finanz- und Rechtsbranchen sowie der Industrie.

Unter dem Titel: „Berechtigte Angst um die Abschaffung des Bargelds?“ bemühten sich erfolgreich kompetente Experten um die Beantwortung von Fragen wie „Können wir auf Münzen und Scheine verzichten?“ durch Bewertung von möglichen Alternativen. Unter der  Moderation der Wirtschafts-Journalistin Barbara Duras sprachen neben dem Gastgeber Dr. Percival Pachta-Rayhofen, der Mitbegründer von Superfund, Tian-Besitzer, Bitcoin- Investor & Experte Christian Halper sowie die Bitpanda-Gründer und Visionäre Eric Demuth und Paul Klanschek.

Ist der Austausch von Mensch zu Mensch unersetzlich?

 

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Dieses Credo von Impulsgeber Dr. Percival Pachta-Rayhofen stand in keinerlei Widerspruch zum Thema, das einen sofort an die digitale Welt denken lässt. Denn Bitcoins, Ethereum oder Dash sind per se ja digital. Wozu die neuen Währungen aber dienen, ist und bleibt menschlich: dem Austausch von Werten, Waren oder deren Einschätzungen zwischen realen Menschen. „Die Euro-Krise und die gegenwärtige währungspolitische Ausnahmesituation, eine zunehmende Verdrängung von Bargeld und viele andere Faktoren, machen alternative Währungen zunehmend zum Thema“ ergänzt Pachta-Rayhofen, „höchst an der Zeit, sich über dieses Thema auszutauschen“. Und das tat der erlesene Kreis an Gästen aufs Lebendigste: Kulinarisch begleitet von #Antoshini/Genusshandel von Christian Antos wurde der Abend zum durch und durch analogen Erfolg.

 

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Jede Menge Background-Informationen
Die Software-Plattform, die hinter Bitcoin steht und mit einem „Proof of Work“-Algorithmus arbeitet, ist die sogenannte Bitcoin Blockchain. „Mit ihr ist es erstmals möglich Daten digital, dezentral und transparent zu speichern ohne dass diese nachträglich wieder geändert werden können.“ informiert Christian Halper, der in diese Entwicklung investiert und ergänzt: „Die erste Anwendung dieser revolutionären Technologie ist eben die Internet Währung Bitcoin, ein Geldsystem mit begrenzter Geldmenge. Aber vieles weiteres kann darüber auch effizient dezentral organisiert werden.

Ein lebendiges Bild der non-monetären Währungszukunft

Wenn Eric Demuth und Paul Klanschek von der Zukunft sprechen, dann kommen einem heutige Finanzwelten vollkommen altmodisch vor. „Cryptocurrencies und Blockchain werden unseren Alltag verändern. Es wird dabei mehrere Varianten von „digitalen Währungen“ geben, die alle unterschiedliche Probleme lösen. Sei es Bitcoin als „digitales Gold“ und Settlement-Tool, oder Ethereum für Smart Contracts und Internet of Things „ führte Demuth detailreich aus und Paul Klanschek ergänzte: „Es werden dabei auch neue Berufszweige und Industrien entstehen und veraltete Modelle ohne Daseinsberechtigung verschwinden, wie z.B. Unternehmen wie Western Union, die im digitalen Zeitalter einer globalisierten Welt ihre alte monopolistische Stellung ausnutzen um die Menschen in den ärmsten Ländern der Welt ausbeuten, die kein funktionierendes Finanzsystem wie wir in Europa haben.“
Erfolgreicher Start – spannende Zukunft



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„Das ist für mich echter Mehrwert!“ zeigten sich die Besucher des exklusiven PPR Visions Lounge-Starts begeistert, „in höchst angenehmer Atmosphäre mit Branchenkolleginnen und –kollegen und anderen Fachleuten ein so brisantes Thema so lebendig näher gebracht zu bekommen, gefällt ausgesprochen gut.“
Über das positive Feedback höchst erfreut, kündigte Percival Pachta-Rayhofen weitere PPR-Vision Lounges an. Fachmann und Fachfrau darf gespannt sein, welches Thema als nächstes beleuchtet wird.

 

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PPR Consult Personalberatung

Fotos: Philipp Hutter

  1. Bild: Der Gastgeber Percival Pachta-Rayhofen mit dem Podium
  2. Bild: Percival Pachta-Rayhofen, Martin Czurda, Helmut Breit, Matthias Albert
  3. Bild: David C. Bauer, Christian Halper, Martin Czurda
  4. Bild: Georg Panholzer, Hannah Neunteufel, Hans-Georg Kantner
  5. Bild: Bettina Baar-Baarenfels, Percival Pachta-Rayhofen, Ingrid Papst-Schmelz
  6. Bild: Christian Antos, Percival Pachta-Rayhofen, Philipp Baar-Baarenfels
  7. Bild: Wilhelm Rosenfeld, Elisabeth Muth, Percival Pachta-Rayhofen

 

Dr. Percival Pachta-Rayhofen über die Marktentwicklung des Head-Hunting

Presseinformation

Die Zukunft des Recruitings gehört denen, die mit Herzblut bei der Sache sind, Interesse an Menschen und Empathie besitzen , und über ein persönliches Netzwerk verfügen. Davon ist Dr. Percival Pachta-Rayhofen überzeugt – und findet mit diesem Credo seit vielen Jahren zuverlässig die besten Köpfe.  (mehr …)

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